Zum Hauptinhalt springen

Tools & Prozess

Figma

Alle Design-Arbeiten finden in Figma statt. Wir pflegen eine einzige Quelle der Wahrheit mit organisierten Seiten: Komponenten, Muster, Flows und Archiv. Entwickler haben Lesezugriff auf alle Dateien.

Unsere Figma-Bibliothek enthält alle Produktionskomponenten mit Varianten, Auto-Layout und responsiven Einschränkungen. Komponenten entsprechen 1:1 unserer React-Komponentenbibliothek.

Design-Prozess

Wie wir ein neues Feature oder eine neue Seite angehen:

  • Verstehen: Welches Problem lösen wir? Für wen? Wie sieht Erfolg aus?
  • Erkunden: Mehrere Ansätze skizzieren. Sich nicht an die erste Idee binden. Optionen zeigen.
  • Verfeinern: Eine Richtung wählen und polieren. Alle Zustände und Randfälle berücksichtigen.
  • Überprüfen: Feedback von Design und Engineering einholen. Basierend auf Input iterieren.
  • Veröffentlichen: Mit Engineering an der Implementierung arbeiten. Das Endergebnis QA-testen.

Design-Review

Wesentliche Design-Änderungen werden vor der Implementierung überprüft:

  • Das Problem, das gelöst wird, teilen – nicht nur die Lösung
  • Kontext zeigen – wie passt dies zur größeren Erfahrung?
  • Randfälle einbeziehen: Lade-, Leer-, Fehlerzustände
  • Früh Feedback einholen, wenn Änderungen noch günstig sind

Design-Dev-Übergabe

Wir werfen Designs nicht einfach über die Mauer. Designer und Entwickler arbeiten von Anfang an zusammen. Die Übergabe umfasst:

  • Figma-Link mit aktiviertem Inspect-Modus
  • Interaktionsspezifikationen für Animationen
  • Hinweise zum responsiven Verhalten
  • Barrierefreiheitsanforderungen
  • Texte und Mikrotexte finalisiert
  • Asset-Exporte falls nötig

Qualitätssicherung

Design-QA findet vor und nach dem Launch statt:

  • Implementierte Features gegen Designs überprüfen
  • Responsives Verhalten auf echten Geräten testen
  • Animationen und Übergänge auf richtiges Gefühl prüfen
  • Barrierefreiheit mit Screenreadern prüfen
  • Intentionale Abweichungen dokumentieren